Aktionen, Berichte und Materialien aus KAB-Gruppen

Bezirksversammlung Hagen-Iserlohn-Menden-Witten
"Der Klimawandel betrifft auch die KAB"

BV Witten
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung des aktuellen Lese- und Arbeitsbuches zu dieser Thematik.
Der Bericht als pdf-Datei

KAB macht mit beim "Lärm der leeren Töpfe"

Lärm der leeren Töpfe KAB Bamberg
„Anleger haben die Spekulation mit Grundnahrungsmitteln als Gewinnquelle entdeckt. Die Wetten auf Nahrungsmittelpreise treiben die Preise in die Höhe. Dadurch werden Lebensmittel teurer und mehr Menschen hungern“, empört sich  der Bamberger KAB-Geschäftsführer Ralph Korschinsky. KAB-ler protestierten am Wochenende in Berlin bei der Aktion "Der Lärm der leeren Töpfe" lautstark gegen Lebensmittelspekulationen.
weiter auf kab-bamberg.de und auch ein Video zu der Aktion

Aktionswoche "Klug kaufen" im Diözesanverband Münster

Nachhaltig
Mit vielfältigen Veranstaltungen rund um das Thema "Nachhaltig leben" wird die KAB im Bistum Münster sich an der bundesweiten KAB- Aktionswoche "Klug kaufen" vom 29. September bis zum 7. Oktober 2012 beteiligen.

Bezirke wie auch KAB-Ortsgruppen werden in bzw. um die Aktionswoche sich verstärkt der Auseinandersetzung um "Klug kaufen" widmen. "Die Aktionswoche verbindet das Erntedankfest hervorragend mit dem Welttag für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober", freut sich Bernhard Bockhorst, KAB-Diözesanvorsitzender aus Münster. Begleitet wird die Aktionswoche der KAB auf europäischer Ebene durch eine Postkartenaktion mit den Partnerverbänden dem Katholischen Verband der Werktätigen (KVW) in Italien, der österreichischen KABÖ und der Schweizer KAB aus Anlass des "Welttag für menschenwürdige Arbeit" (WFMA). Dieser Welttag wird seit 2008 vom Internationalen Gewerkschaftsbund organisiert.

Hier geht's zu den Veranstaltungen der Münsteraner KAB

Spekulation

Informations- und Diskussionsveranstaltung in Bamberg zum Thema Hunger durch hohe Lebensmittelpreise mit dem Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick und Harald Schumann (freier Journalist und Autor der Broschüre „Die Hungermacher“)

Wenn Menschen 80 % ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen und nicht nur 10 bis 20 %, wie in den reichen Industrieländern, dann sind Preissteigerun­gen für Getreide, Brot und andere Grundnahrungsmittel für sie eine existenzielle Be­drohung. 2011 waren Weizen, Mais und Reis im weltweiten Durchschnitt nach Abzug der Inflation 150 % teurer als im Jahr 2000. Allein 2010 wurden durch höhere Nah­rungsmittelpreise 40 Millionen Menschen zusätzlich zu Hunger und absoluter Armut verdammt.

Termin: 19. Oktober 2012 Zeit: 18:00 - 21:00 Uhr Ort: Raum U7/105 der Universität Bamberg, An der Universität 7

Tour de faires Nürnberg

Nürnberg

Bei einem Stadtspiel zum Thema Nachhaltigkeit in Nürnberg wollen wir unbekannte und ungewöhnliche Orte aufsuchen, bislang verborgene Türen öffnen und mit interessanten Menschen ins Gespräch kommen, die aus Überzeugung heraus ungewöhnliche Geschäftsideen verwirklichen. Unser Weg führt unter anderem zu einem echt fränkischen Bio-Gemüse-Händler, einem Second-Hand-Laden, der Umweltbewusstsein mit Entwicklungsarbeit kombiniert, einer Bank die ausschließlich in Umweltprojekte investiert und einem „Fenster zur Welt“, das den Teilnehmern Wissen zu fair gehandelten Nahrungsmitteln öffnet.

Sonntag, 6.10.2012,10:00 - 17:00 Uhr
Haus der Stadtkirche, Vordere Sterngasse 1, Nürnberg

Ökologie, Arbeit, Nachhaltigkeit - passt das zusammen?

30.09.2012, 11:00 - 05.10.2012, 12:30 · Spiekeroog

Ein besonderes Seminar auf einer besonderen Insel für besondere Menschen

Eingeladen sind Fragende und besonders Interessierte, denen Nachhaltigkeit ein Zukunftsauftrag sein kann. Angesprochen sind auch Interessierte, die Brüche in der Arbeitswelt erleben und daher nach Zukunft, auch im Gesamtkontext von Nachhaltigkeit und Erwerbsarbeit, suchen.

Infos: Bildungswerk der KAB der Diözese Aachen, Martinstraße 6, 52062 Aachen, Telefon: 0241-40018-0 www.kab-im-bistum-aachen.de

Mehrheit der Bankkunden gegen Lebensmittelspekulation

Mitmachaktion Bamberg

Mitmachaktion im KAB Diöezesanverband Bamberg

Wenn es um Nahrungsmittelspekulationsgeschäfte geht, haben die Geldhäuser einen prominenten Gegner: den Kunden. 84 Prozent aller Bundesbürger halten die Spekulation mit Rohstoffen für „nicht akzeptabel“. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes forsa im Auftrag von foodwatch.

Nur 11 Prozent der Befragten halten es demnach überhaupt für legitim, wenn etwa eine Bank Anlagen anbietet, bei denen auf Preise für Nahrungsmittel gewettet wird. Die Mehrheit der Bankkunden will persönliche Konsequenzen ziehen, falls sie erfahren, dass ihre Bank sich an solchen Geschäften beteiligt. So möchte jeder Zweite (49 Prozent) alle Anlagen kündigen, bei denen Geld in die Spekulation mit Nahrungsmitteln fließt. Ebenfalls 49 Prozent der Befragten wollen darüber nachdenken, ihr Konto bei dieser Bank zu kündigen und zu einem anderen Institut zu wechseln. 43 Prozent würden Bekannten davon abraten, Kunde bei dieser Bank zu werden.

Auf der Internetseite der KAB-Bamberg kann man sich aus einer Liste seine Bank auswählen und einen Apell unterzeichnen der per Mail an die Bank geleitet wird. (Hier klicken)

"Sehr geehrte Damen und Herren,
als Kunde / Kundin ihrer Bank bin ich sehr besorgt über ihre Verwicklung in die Spekulation mit Nahrungsmitteln. Preistreibende Spekulationen mit Nahrungsmitteln tragen mit dazu bei, dass in einer an sich reichen Welt eine Milliarde Menschen an Hunger leiden. ...
Ich als Kunde/Kundin möchte nicht, dass meine  Bank  in preistreibende Spekulationen verwickelt ist, die Menschen in Hunger und Armut treiben. Mein Geld darf nicht für diese Geschäfte verwendet werden..."

Heute schon fair eingekauft?

Tasche

KAB Augsburg stellt neue Einkaufstaschen mit Bio- und Fairtrade-Siegel vor

Mit einer neu aufgelegten Tasche hat der Diözesanverband Augsburg der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) den Schwerpunkt des Bundesverbands „klug kaufen“ weiter präzisiert. In diesen Tagen wurden die mit Biosiegel und Fairtrade-Zertifikat ausgestatteten Einkaufstaschen erstmals öffentlich präsentiert. Sie kommt ebenso wie ihre Vorgängertasche sehr gut an.

Bei der Vorstellung betonte KAB-Diözesansekretär Peter Ziegler: „Das ist kein Neuland, das wir da betreten – verantwortungsvoller Einkauf war uns in der KAB schon immer wichtig. Neu ist, dass wir unsere Überzeugungen nun auch mit uns herumtragen können.“ Daher freue er sich, dass es nun gelungen ist, den sehr gut angenommenen Streuartikel „Einkaufstasche“ neu aufzulegen.

Diese Tasche hat nämlich eine Vorgeschichte: Auch ihre Vorläuferin hatte bewusst auf wichtige Kriterien beim verantwortungsvollen Einkauf aufmerksam gemacht. So spricht sich die KAB unter dem Slogan „klug kaufen“ eindeutig für Auswahlkriterien aus, die einem verantwortungsvollen Konsum zum Durchbruch verhelfen können. Das geht von ökologischen Kriterien wie etwa der „Klimaneutralität“ und der „Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette“ über soziale wie die „Existenz demokratisch gewählter Betriebsräte“, „gerechter Arbeitsbedingungen“ und „fairer Löhne“ bis zu ethischen wie etwa einer „menschenfreundlichen Unternehmenskultur“.

Wichtig ist beim neuen Exemplar, dass nun noch strikter darauf geachtet wurde, dass er auch mit einem zertifiziertem Biosiegel und dem Fairtrade-Logo ausgestattet ist. Beide kommen selbst in der durchaus strengen Bewertung der Christlichen Initiative Romero (CIR) gut weg. So wird zumindest beim Anbau der Baumwolle auf besondere ökologische Kriterien Wert gelegt, den Produzentinnen und Produzenten ein Mindestlohn gezahlt und auf die ILO-Mindestarbeitsnormen geachtet.

Kochalarm

KAB kocht im WDR-Kochalarm

Dorsten/Münster. Viergängig und nachhaltig und lecker kochen mit 30 Leuten am 3. Oktober 2012 - das ist der Plan. Und damit hat die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) auch das WDR-Fernsehen und die Redaktion der Sendung "Aktuelle Stunde" neugierig gemacht.

… Mehr dazu auf http://www.kab-muenster.de/?myELEMENT=255873

Bunte Töpfe, kreative Kochlöffel und eine Botschaft

Am Stand der KAB in Freising geht es dieses Jahr bunt zu. Für die Kleinen gibt es Kochlöffeln aus Holz, die mit Wasserfarben bemalt und mit Pappe und Papier verziert werden können. Die etwas Größeren können selbst mitgebrachte, alte und ausrangierten Töpfe mit Acrylfraben dekorieren und von der KAB medienwirksam entsorgen lassen. Und was soll das bedeuten?

Die Töpfe und die Kochlöffel sollen Teil einer großen Aktion gegen die Spekulationen auf Nahrungsmittel sein. Wir möchte insgesamt 925 Töpfe und Kochlöffel einsammeln und sie im Rahmen einer Veranstaltung zum Welternährungstag in Berlin präsentiert. Die Töpfe stehen symbolisch für über 925 Millionen Menschen weltweit, die in einer an sich reichen Welt an Hunger leiden. Spekulationen mit Nahrungsmitteln sind eine der Ursachen für steigende und extrem schwankende Nahrungsmittelpreise. Menschen werden in Armut getrieben oder müssen hungern, weil andere auf Nahrungsmittelpreise wetten.

Im Bündnis mit Misereor, der Welthungerhilfe und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen macht die KAB ihre Solidarität mit den 925 Millionen Hungernden laut hörbar und fordert die Bundesregierung auf, sich für eine europaweite Regulierung der Rohstoffmärkte einzusetzen.

Damit die Aktion ein voller Erfolg wird, brauchen wir 925 kreativ gestaltete Töpfe. Kommen Sie einfach mit einem (alten) Topf und schmücken Sie den Topf mit Ihrer Botschaft gegen den Hunger. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Bemalen Sie den Topf, schreiben Sie etwas ins Innere oder hängen Sie einfach etwas an den Topf dran oder gestalten Sie einen unserer Kochlöffel am Kinder-Spaß-Tag in Freising.

Wer am Samstag, den 22.09 keine Zeit hat, kann seinen Topf einfach im Diözesanbüro Freising, Untere Hauptstr. 1 (direkt am Marienplatz) vorbei bringen oder rufen Sie kurz unter 0 81 61 - 21 32 9 an, ob in ihrer Pfarrei eine Annahmemöglichkeit besteht. Auch Kindergärten und Schulen sind herzlich eingeladen, uns dabei zu unterstützen. Die KAB-Mitglieder informieren gerne und unverbindlich über die Möglichkeiten.

Betriebsbesuch bei Biohof

Der Kreisverband Roth-Hilpoltstein der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) veranstaltet am Mittwoch 10. Oktober 2012 in Kooperation mit der Arbeitnehmerpastoral im Bistum Eichstätt einen Betriebsbesuch beim Biohof Winter in Thalmässing. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf dem Biohof Winter in Ruppmannsburg 10, bei Thalmässing. Die Teilnehmer erwarte ein Einblick in die ökologische Bewirtschaftung eines Bio-Bauernhofes und in die Käse-Herstellung nach den strengen Regeln des biologischen Anbaus. Sie lernen nicht nur glückliche Kühe kennen, sondern bekommen auch eine Antwort auf die Frage: "Wo kommen die Löcher im Käse her." Die Kosten betragen 3,00 € pro Person. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung ist erforderlich im KAB-Regionalsekretariat Neumarkt unter Tel. 09181/ 20557, Hildegard Remling, KAB Fachreferat Frauen, Regionalsekretariat Neumarkt, Hofplan 5, Neumarkt mailto:hremling@bistum-eichstaett.de
Theresia Erdmann (KAB) diskutiert mit beim unterfränkischen Wirtschaftsherbst der Grünen

Dem demografischen Wandel, dem drohenden Fachkräftemangel, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der gerechten Verteilung der Arbeit auf Frauen und Männer, der Globalisierung sowie vielen anderen Herausforderungen haben sich Unternehmen heute zu stellen.

Mit Dr. Thomas Klein, Bernd Ruppert, Margarete Bause, Theresia Erdmann werden Lösungen diskutiert, die für  ArbeitnehmerInnen gute und sichere Arbeitsplätze bieten und wie die Politik die Unternehmen bei diesen Aufgaben
unterstützen kann.

Am 04.10.2012, 20:00 Uhr
Ort: Keiler-Brauhaus, Alfred-Stumpf-Str. 2, Lohr
Mit Margarete Bause, MdL & Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bay. Landtag
Dr. Thomas Klein, Geschäftsführung Personalmanagement, WAREMA
Bernd Ruppert, Betriebsratsvorsitzender WAREMA
Theresia Erdmann, ehrenamtl. Verantwortliche für Familienarbeit der KAB
Moderation: Gerhard Kraft, Vorsitzender der GRÜNEN in MSP

Mehr bei der KAB Würzburg
Tomaten

Der 7. Oktober 2012 ist ein Sonntag. Der 7. Oktober 2012 ist auch der "Welttag für menschenwürdige Arbeit". Und am diesem ersten Oktobersonntag feiern die Kirchen das "Erntedankfest". Viele Gründe, um einen Erntedank-Gottesdienst zu feiern, der Mensch, Schöpfung und Arbeitswelt ins Gebet nimmt. Dafür hat Michael Prinz, Diözesanpräses der KAB Münster einen Gottesdienstvorschlag erarbeitet, der für diesen besonderen Sonntag genutzt werden kann.

Mehr bei der KAB Münster
Kochen

Dorsten/Münster. "Nachhaltig Kochen und Essen ist ein Genuss", schwärmt Ortrud Harhues vom Bildungswerk der KAB. Und weil dieser Genuss zum diesjährigen Schwerpunkt "weil es uns wertvoll ist" passt, haben sich Harhues, Sigrid Audick und Theresia Wagner-Richter eine besondere Veranstaltung ausgedacht: Am 3. Oktober 2012 laden sie zu einem Koch- und Genussnachmittag ein.

Weitere Infos bei der KAB Münster

Bodenseetagung

Prof. Dr. Johano Strasser (links) zog die KABlerinnen und KABler sowie Gäste rund um den Bodensee mit seinem Vortrag in Bann. Er verstand es die komplexen Themen der "Welt-)Wirtschaft und Finanzkrise verständlich zu erklären. Er blieb nicht bei der Kritik an der bestehenden Situation stehen, sondern zeigte sehr sinnvolle Alternativen auf. Seine Thesen hat er zusammen mit Michael Müller in dem Büchlein Transformation 3.0 Raus aus der Wachstumsfalle verfasst. Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Gäste rund um den Bodensee trafen sich im Konzil in Konstanz zur 47. Internationalen KAB-Bodenseetagung.

Tagungsbericht

Protest gegen Nahrungsmittelspekulation
"Schicken Sie uns einen Topf mit Ihrer Botschaft gegen den Hunger!"


925 Millionen Menschen hungern. Ein Grund für die ansteigende Zahl der Hungernden ist die preistreibende Spekulation mit Nahrungsmitteln. Dagegen will die KAB Bamberg zum Welternährungstag protestieren. "Mit dem Lärm von 925 leeren Töpfen fordern wir die Bundesregierung dazu auf, der Nahrungsmittelspekulation bei den anstehenden Beratungen der europäischen Regierungen einen Riegel vorzuschieben."
Die Aktion wird von Campact gemeinsam mit Attac, Oxfam und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung durchgeführt und vom Kampagenbündnis gegen Nahrungsmittelspekulation getragen.

Das Pausenbrot

Kurz-Trickfilm zum Thema Ernährung und Umgang mit Lebensmitteln entstanden beim KAB-Family-Camp der KAB-Eichstätt 2012.

 

KAB macht mit beim "Lärm der leeren Töpfe"

Lärm der leeren Töpfe KAB
„Anleger haben die Spekulation mit Grundnahrungsmitteln als Gewinnquelle entdeckt. Die Wetten auf Nahrungsmittelpreise treiben die Preise in die Höhe. Dadurch werden Lebensmittel teurer und mehr Menschen hungern“, empört sich  der Bamberger KAB-Geschäftsführer Ralph Korschinsky. KAB-ler protestierten am Wochenende in Berlin bei der Aktion "Der Lärm der leeren Töpfe" lautstark gegen Lebensmittelspekulationen.
weiter auf kab-bamberg.de und auch ein Video zu der Aktion
Nahrungsmiitelspekulation
Fast 100.000 Menschen haben bisher den Appell "Mit dem Essen zockt man nicht" unterschrieben. Auch die KAB unterstützt diese Aktion gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln. In Kürze entscheiden die Finanzminister, ob die EU diese Zockerei unterbindet.
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Aktion Augsburg

KAB Augsburg wirbt vor Supermarkt in Mering für „klug kaufen" – gute Gespräch mit zahlreichen Kunden

Mering, 7. Mai 2012, (pz). Engagierte der KAB Augsburg hatten am vergangenen Freitag einen ganzen Tag lang gezielt Werbung für den Einkauf von regionalen und fairen Produkten gemacht. Unter dem Slogan „klug kaufen" forderten die Aktiven die Passanten dazu auf, bei ihrem Einkauf gezielt auf diese Aspekte zu achten. Sie fanden dabei meist offene Ohren, führten zahlreiche Gespräche und konnten erfahren, dass viele bereits jetzt bewusst gerade in diesem Geschäft einkauften.

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World day of Decent work